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Das Design des Gehäuses und der Absirmung verhindert ein austreten von Röntgenstrahlung. Verschiedene Positions und Sicherheitsschalter gewährleisten die korrekte Position der Abschirmungskomponenten. Diese Positionsschalter sind Komponenten der Strahlenschutzeinrichtung und dürfen nicht verstellt oder manipuliert werden. Alle Schalterpositionen werden in Interlockschaltkreisen überwacht. Bei Störung oder Unterbrechung der Schalter wird wird durch das Interlock das Einschalten der Anlage verhindert.
Unbefugter Betrieb der Röntgenanlage wird durch einen Schlüsselschalter verhindert. Der Schlüssel ist in den Positionen "OFF" (Position I) und "STD.BY" (Position 0) abziehbar.
Unbefugter Betrieb der Röntgenanlage wird durch einen Schlüsselschalter verhindert. Der Schlüssel ist in den Positionen "OFF" (Position I) und "STD.BY" (Position 0) abziehbar. In (Position II) "ON" ist die Röntgenanlage zum einschalten bereit.
image:Schluesselschalter.jpg[Schluesselschalter,100]
Die Sicherheitseinrichtungen sehen zwei unabhängige Interlock-Kreise, einen Not-Aus-Kreis und eine zusätzliche Strahlungs-Warnlampe, sowie eine magnetische Türverriegelung vor. Die Interlock-Kreise unterbrechen die Spannungsversorgung des Hochspannungsgenerators und der Not-Aus-Kreis die Spannungsversorgung des gesamten Kontrollers.
Um einen sicheren Anlagenbetrieb zu gewährleisten, sind alle Stecker der Interlock-Kreise, gemäß der Beschreibung im Handbuch, mit den passenden Gegensteckern zu verbinden.
Die Zugangstür des XRT-ENCI zur Strahlenschutzkammer ist mit einem verriegelbaren Sicherheitsschalter versehen, welcher beim Öffnen der Tür wie auch im Defektfall des Schalters die Röntgenanlage die Interlock-Kreise unterbricht.
Die Zugangstür des XRT-ENCI zur Strahlenschutzkammer ist mit einem verriegelbaren Sicherheitsschalter versehen, welcher beim Öffnen der Tür, wie auch im Defektfall des Schalters, die Interlock-Kreise unterbricht. Und dadurch zur schnellabschaltung der Röntgenanlage führt, bzw. ein einschalten der Anlage verhindert.
Diese Schalter dienen der Sicherheit des Personals und dürfen nicht zum Ausschalten der Strahlung zweckentfremdet werden. Häufiges Öffnen unter Last lässt die Kontakte verbrennen und kann darüber hinaus die Röntgenröhre bzw die Steuerelektronik des Hochspannungsgenerators schädigen.
Die rote Warnlampe an de Aussenseite des Gehäuses wird auf ihre Funktion überwacht. Ihr Ausfall verhindert die Einschaltung des Röhrenstromes (Strahlung EIN) und wird mit der Meldung "Warnlampe überprüfen“ angezeigt.
Die rote Warnlampe an de Aussenseite des Gehäuses wird auf ihre Funktion überwacht. Ihr Ausfall verhindert die Einschaltung des Röhrenstromes ##(Strahlung EIN) und wird mit der Meldung "Warnlampe überprüfen“## angezeigt.
Die Anlage kann zum Transport in fünf Einzel-Module zerlegt werden (Siehe dazu Abschnitt Transport und Montage ). Diese Module sind Teile der Strahlungs-Abschirmung, daher ist es besonders wichtig diese Komponenten vorsichtig und sehr sorgsam zu behandeln. Um beim Wiederaufbau der Anlage eine richtige Positionierung aller Module an der vorgesehenen Position zu gewährleisten, befinden sich an den einzelnen Modulen mehrere Positionsschalter. Diese Schalter sind komponenten des Strahlenschutzinterlocks und dürfen nicht verstellt oder verändert werden. Die Positionsschalter sind codierte Magnetschalter welche bei richtiger Position die Interlockschaltkreise schließen. Jeder Schalter wird in deisen Schaltkreisen durch ein Sicherheits-Relais Überwacht. Bei nicht ordnungsgemäßem Zusammenbau, sowie bei beschädigung der Schalter wird durch das Interlock ein Einschalten der Anlage verhindert. ##Der Status der Schalter kann in der Visualisierungssoftware angezeigt werden.##
Der Betrieb der Anlage mit Parametern außerhalb der Auslegungsdaten wird durch Schutzschaltungen ##im Hochspannungserzeuger unmöglich gemacht. Bei Überschreitung der Grenzwerte für Hochspannung und/oder Röhrenstrom schaltet der Generator ab und liefert dem Steuergerät einen Impuls zum Rücksetzen der Sollwertvorgaben. Dadurch wird ein selbständiger Wiederstart der Anlage oder evtl. die Vorspiegelung nicht zutreffender Betriebszustände unterbunden.##
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